Körperproportionen

Körperproportionen

Auch auf die Körperproportionen kommt es beim Einkleiden an.

Auch auf die Körperproportionen kommt es beim Einkleiden an.

Neben der Wahl des richtigen Krawattenknotens, der Krawatte, der Farbe, des Material, des Hemdes spielen auch die Körperproportionen eine große Rolle.

So macht nicht nur die richtige Kombination und die Qualität der Kleidung das gesamte Outfit wertig, es muss auch vom Gesamtbild her stimmig sein.

Dieses ist sehr individuell, hat man es aber einmal gefunden ändern es sich mit den Jahren auch nicht. Farblich macht man mit einem weißem Hemd, schwarzen Socken, passendem Anzug und Schuhen nie was verkehrt unabhängig vom Anlass.

Der Körper lässt sich hierbei gut in 5 Bereiche unterteilen:

  1. Hals
  2. Schulter
  3. Taille
  4. Handgelenk
  5. und Knöchel

Sie können jeweils einzeln gut zur Geltung gebracht und miteinander kombiniert werden.

Was man bei der Bekleidung beachten sollte

So muss das Jacket, die Jacke passend zur Oberkörperlänge gewählt werden, der Hals kann durch den richtigen Kragen oder auch Halsschmuck betont werden. Der Gürtel kann die Taille betonen.

Es gilt die passenden Größen für Armlänge, Schulterlänge, Halsumfang, Schuhgröße zu ermitteln. Hat man sie einmal richtig gewählt ist es wie mit einem angefertigten Maßanzug sie passen immer und erleichtern den Einkauf von neuen Hemden, Hosen, Schuhen ohne großes Anprobieren, selbst bei kleineren Gewichtszunahmen.

Wer in gut in den genormten Standardgrößen passt kann sich so leicht und schnell ein neues Outfit zu legen für jeden Anlass, feierlich, lässig casual, sportlich etc.

Dabei ist es wichtig sich nach dem eigenen Typ zu kleiden. Als typisch männlich werden häufig breite Schultern, Arme und schmale Taille angesehen, also ein V-förmiger Körperbau dem nicht jeder entspricht. Kleidet man sich nach ihm, entgegen der eigenen Statur, erscheint das Ergebnis optisch unschmeichelhaft.

Wichtiger ist es eigenen Stärken bei der Figur zu betonen und Defizite zu kaschieren.

So können enge Streifen beim Muster vorzugsweise von schlanken Männern getragen werden. Stabilere Männer sollten auf breite Streifenmuster zurück greifen.

Untersetzte Herren müssen keinesfalls auf ein zweireihiges Jackett verzichten. Endet der Revers unterhalb der Hüfte kann diese Schräge vorteilhafter sein als die geraden Linien eines einreihigen Sakkos.

Herren mit einem schmalen Körperbau sollten auch keine Krawattenknoten wählen die zu wuchtig sind. Umgekehrt sollten korpulentere Männer nicht unbedingt kleine Knoten wählen. Auch hier gilt, dass das Gesamtbild stimmig sein muss und zum Typ passend.

Untersetzte und auch sehr schlanke Männer sollten etwas größere Größen wählen. Eine zu enge Kleidung betont den Körperbau generell und kann daher unvorteilhaft wirken.

Der schlanke Mann sollte hierbei seine Hüfte und die Brust betonen, an den schmalen Schultern und der Front der Hose darf es etwas mehr Material sein.

Auch senkrechte Linien im Muster stehen ihm gut sowie helle Farbtöne.

Ein Dreiknopfsakko kann, offen getragen, einen streckenden Eindruck erwecken, ebenso wie ein Zweireiher bei denen das Revers an der Hüfte endet.

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